Tinderella Kap : das erste Date mit A

国外真实在线 |咪乐|直播 鉴于罪犯吴英减为无期徒刑后确有悔改表现,浙江省女子监狱提出减刑建议,建议将吴英的刑罚减为有期徒刑二十五年,剥夺政治权利期限改为十年。

Vor einiger Zeit beschloss ich, mehr Drive in mein doch schon ein wenig fades Sexleben zu bringen. Also installierte ich mir (mal wieder) Tinder: mehr um zu sehen, was ?so am Markt” ist, als ernsthaft auf Kontakte oder gar Bekanntschaften zu hoffen.

Interessanterweise tue ich mir nun, wo ich ?lter geworden bin, wesentlich leichter, attraktive Frauen kennenzulernen, als noch vor 20 Jahren. Ich bin Mitte 40, habe eine angenehme Position als Gesch?ftsführer eines mittelst?ndischen Unternehmens. Die Haare werden an den Schl?fen schon grau, aber das ist nicht das schlechteste. Ich bin 1,90 gro?, meine Figur ist normal, einen six-pack hatte ich nie – aber dafür kann ich Frauen zum Lachen bringen.

Letztere Eigenschaft hat mir wohl beim Tindern viel geholfen. So lernte ich auf diesem Wege A kennen. Sie besa? ein Fitnessstudio, und sah auf ihren Fotos atemberaubend aus. Lange blonde Haare, eine unglaubliche Figur, sch?ne Busen, ewig lange Beine – vom Aussehen her nahm sie es mit einer 30j?hrigen locker auf, obwohl auch sie schon ihren 45er hinter sich hatte.

Nach ein paar Tagen von immer weniger harmlosen Chattereien trafen wir uns auf ein Glas Wein in der Wiener Innenstadt. Ich kam, direkt von der Arbeit, im dunklen Anzug, sie erschien im kleinen Schwarzen, mit schwarzen Nylons und in schwarzen Lack-Heels – ihre Gr??e von 1,73 hatte Sie dadurch auf Augenh?he zu mir gestreckt. Als ich sie begrü?te und ihr beim Gehen immer wieder auf ihren Po und Ihre Schuhe blickte, erriet sie wohl meine Frage: ?12cm, ich nehme Champagner, und du?” Grinsend gab ich ihr einen Kuss auf die Wange, und flüsterte Ihr ein Kompliment zu.??Wir nahmen an der Bar Platz und geno?en den Champagner und unsere Unterhaltung. Irgendwann ?rutschte” meinem Gegenüber der Rock so weit rauf, dass ich erkennen konnte, dass es sich nicht um Strumpfhosen handelte. Nach einer Flasche Belle-Epoque und einigen ?Schmusereien” verlie?en wir die Bar, und spazierten h?ndchenhaltend und lachend und küssend durch die abendliche Wiener Innenstadt und genossen die angenehmen Herbsttemperaturen. Auf unserem Weg passierten wir ein bekanntes Wiener Stundenhotel. Beide lachten wir unweigerlich auf…

Ich schmunzelte: ?Ich geh jetzt rein, und nehm uns ein Zimmer.” A: ?Traust dich nie.” Herausfordern habe ich mich noch selten lassen, also nahm ich Sie an der Hand und wir betraten die Lobby. Der Rezeptionist h?ndigte mir den Schlüssel eines Zimmers aus. Als ich bezahlte, betrachtete ich As Gesicht und stellte fest, dass sie durchaus er- und aufgeregt war.

Wir betraten den Lift, das Kichern wich… Ich drückte sie gegen den Lift, kaum dass die Tür geschlossen war, küsste sie und lie? meine H?nde über Ihre Oberschenkel unter Ihrem Kleid nach oben wandern… Wir waren wie zwei Verhungernde, begierig, den anderen zu schmecken, unsere Zungen miteinander spielen zu lassen. Die Liftfahrt schien einerseits ewig zu sein, andererseits blieb der Lift im gleichen Augenblick stehen und ?ffnete die Türen in unserem Stockwerk. Sie lief den Gang vor mir in Richtung Zimmer – und ich blieb immer wieder stehen und genoss es, sie in den Heels laufen zu sehen.

Sie sperrte das Zimmer auf, wir aktivierten die bunte LED Beleuchtung und ich drückte A fest an mich… Eine Hand an Ihrem Po, die andere hielt Ihren Kopf. Wir küssten uns, und tanzten uns zu den Kl?ngen klassischer Musik zum Bett… Ich schaffte es irgendwie, den Rei?verschluss Ihres Kleides zu ?ffnen und sie lie? Ihr Kleid zu Boden gleiten – ein wirklich geiler Body. Sie zog mir mein Sakko aus, nahm meine Krawatte ab und meinte ?Geil, du hast Fesseln und Augenbinden gleich mitgebracht”… Irgendwann standen wir beide mehr oder weniger angezogen vor dem Bett (ich war ganz ausgezogen, sie hatte immerhin noch Ihre Strümpfe und Schuhe an).

Auf einmal ging sie auf die Knie, nahm meinen Schwanz und begann daran zu saugen, dass mir H?ren und Sehen verging. Ich war nicht mehr Herr der Lage… Der Saft begann in meinen Eiern zu kochen, ich h?tte Ihr sagen sollen, dass ich komme, aber ich wollte diesen Moment nicht enden lassen. Auf einmal spritzte ich in Ihren Mund… sie schluckte, und genoss diesen Moment offensichtlich. Als ich fertig war, meinte sie nur: ?War das geil, ich hab das schon so lange nicht mehr erleben dürfen.” Ich hob sie aufs Bett, und begann, Ihren Kitzler zu lecken, und mit meinen Fingern an Ihren Schamlippen zu streichen, und langsam mit einem und dann zwei Fingern sie zus?tzlich noch zu fingern und zu ficken.

Dann nahm ich Ihre Beine hoch, legte sie mir auf die Schultern und begann, langsam aber bestimmt in Sie einzudringen… Ganz langsam rein, und ganz langsam wieder raus. Immer und immer wieder.

Sie st?hnte auf, wand sich unter mir, stie? gegen mich, um das Tempo zu beschleunigen, aber vergeblich… Sie litt himmlische H?llenqualen und wollte mehr. Ich nahm langsam ein wenig Tempo auf, und begann, sie schneller und h?rter zu sto?en, zog meinen Schwanz aber immer noch gleich langsam wieder raus. Langsam schien sie den Verstand zu verlieren. Mit ihren H?nden versuchte sie, meine Arschbacken zu umfassen, um mein Tempo zu beschleunigen.

Ich begann, sie schneller zu ficken, h?rter, tiefer… Sie kam, ich spürte, wie sich ihre Muskeln immer wieder zusammenzogen. Ich k?mpfte gegen einen Orgasmus an, wollte noch nicht kommen (das ging nur wegen des himmlischen Os, den sie mir mit ihren Blaskünsten beschert hatte). In ihren Orgasmus hinein fickte ich sie immer weiter, bis sie nicht mehr konnte. Wir holten tief Luft, küssten uns. Ich lie? Ihre Beine aufs Bett sinken und legte mich hinter A. Sie spürte meinen Schwanz an ihrem Po und meinte ?was hast du denn da vor?” Ich griff zur Tube Gleitgel, die in der gleichen Schüssel neben dem Bett lag, wo es auch Kondome gab, und begann, Ihren Po gut zu schmieren. Sie schmiegte sich an mich wie ein K?tzchen (auch Jaguare (oder Cougars) sind irgendwie nur Katzen).

Langsam lie? ich meinen Schwanz in ihren Po gleiten. Ihr Atem ging sto?weise. Als ich ganz in sie eingedrungen war, wartete ich ein wenig, dass Sie sich an das Gefühl gew?hnen kann und dann begann ich, sie von hinten durchzunehmen. Sie rang nach Luft, drückte sich an mich, wollte mich ganz tief in sich spüren… Ich drehte sie auf mich und lie? sie rückw?rts auf mir reiten. Alles war nur noch Leidenschaft. Mein Schwanz fühlte sich wie in einer Melkmaschine, so wurde er von ihr massiert und gemolken. Von hinten griff ich nach Ihren Brüsten, liebkoste sie… Ich strich über ihre Haut, ihren Kopf, massierte ihre Ohrl?ppchen. Es schüttelte sie: sie kam, heftig wie ich es noch nie gesehen hatte.

Dann kam es auch mir. Ich spritzte in ihren Arsch, sie fiel auf mich, ich hielt sie im Arm… Aus heftigem Sex und Leidenschaft wurden N?he und Z?rtlichkeiten. Wir tranken noch eine Flasche Sekt, und als sie sich anzog, wurde ich schon wieder geil. Dummerweise mussten wir aber das Zimmer verlassen – und es wurde für uns beide Zeit, den Abend zu beenden.

Vom n?chsten Treffen erz?hle ich euch mehr beim n?chsten Mal (sofern das gewünscht ist).

consonantjei , planetv79